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Eine ordentliche #Grundrente ist das #BGE für Leute die Jahrzehntelang brav ihren Beitrag geleistet haben. Weil sie Hoffnung hatten. Und gerne gezahlt haben.


 
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Wahrscheinlich werde ich nie wieder aufhören können zu lachen!
😂😂😂😂😂😂😂😂😂


 
Ich möchte Piwik / Matomo loswerden und nur noch die Apache Logs benutzen, um zu schauen, ob sich Leute für unseren "Webkram" interessieren.

Was sind Eure Empfehlungen dafür?

GOAccess, AWStats, Webalizer oder irgendetwas ganz anderes?

Cool wäre es, nicht nur die Aufrufzahlen zu sehen, sondern eventuell eine Möglichkeit zu finden, das auf Besucher zu aggregieren.

Oh mann sch*** Fieber. Ich meinte für Graylog. Sorry.... 🙄

Kein Problem, das weiss ich leider nicht, ich habe das noch nie implementiert. Wenn Du aber noch "graylog tutorial" suchst, findest Du reichlich Treffer.

Danke Dirk aber leider auch viele veraltete oder falsche Tuts. Mir ging es um Tuts die man aus Erfahrung o.ä. weiter empfehlen kann. Aber ich werde mich mal durchwühlen..... :-)

Die Doku von Graylog ist sehr gut.

@dirk
Kenne davon nur awstats und webalizer, aber das war nie etwas, was ich wirklich genutzt habe. Das matomo auch über logs funktioniert, weißt du vermutlich (falls es dir nur um die Einbindung und das js-Geraffel geht).



 
Guter Artikel: https://www.heise.de/newsticker/meldung/FOSDEM-Kann-man-ohne-proprietaere-Software-leben-4296589.html

In dem Zusammenhang bitte immer daran denken, dass wir nie wissen, was auf den Webservern läuft, die wir nicht selber betreiben. Wir vermuten und wir hoffen, dass das drinsteckt, was drauf steht.

Auch eine Wordpress-/Friendica-/Name-your-software-here-Instanz kann auf der Gegenseite proprietären Kram enthalten. Das hat mit Vertrauen zu tun.
Die Lösung dafür: selbst hosten. Geht ganz einfach, zum Beispiel mit FreedomBox oder Yunohost.

Ja! Das ist die einzige Lösung.

Wobe einige Dienste nur sehr schwer selber zu realisieren sind, wie beispielsweise eine Suchmaschine.

Wenn es eine Metasuchmaschine sein darf so gibt es https://asciimoo.github.io/searx/

Das leitet meine Requests ja nur an die Suchmaschinen weiter. Ich dachte eher an so etwas wie YaCy

Ja, das habe ich vor einiger Zeit einmal ausprobiert. Nach meiner Erfahrung liefert es nicht die gewünschten Ergebnisse. Aber wie so oft bei dezentralen Systemen hängt dies wohl auch mit der Anzahl der Nutzer zusammen. Soll heissen: je mehr Nutzer desto besser funktioniert es.

@Dirk Deimeke @Marcus Maria
Ich hatte mal YaCy für eine Weile im Einsatz. Habe es aber dann wieder verworfen, weil die Ergebnisse einfach nicht brauchbar waren.

Ja, genau deswegen meinte ich, dass es schwer zu realisieren ist.

Interessant wäre das auch zu föderieren und YaCy als Proxy laufen zu lassen.





 
@Christian M. Grube Warum postest Du hier eigentlich so viel Twitter-Kram?

Simpel, weil es mich interessiert und weil friendi.ca keine App hat, hier wird Twitterrific genommen wenn ich unterwegs bin und die Einträge von friendi.ca abgeholt.
Btw Problem gelöst. Die bekommst die Posts nicht mehr in Deiner Timeline


Dann ist die Vorgehensweise so...entweder zu Android wechseln (sehe gerade die Steine fliegen) oder einen IOS Entwickler finden der gerne ehrenamtlich eine App für Friendica entwickelt.




 
Ich mache gerade die Erfahrung, dass OSMand (OpenStreetMap für Android) - http://osmand.net/ - nicht den Weg von mir zu Hause nach Chemnitz berechnen kann. Mir wurde jetzt maps.me - https://maps.me/ - empfohlen. Kennt das jemand von Euch oder habt Ihr andere Tipps für die Offline-Navigation?

@Stefan Münz Das ist so. Die App entspricht ziemlich genau den Navigeräten. Allerdings haben wir wieder ein Navigerät gekauft, da das GPS auf dem benutzten Android extrem schwach war. (Dafür ist der Touchscreen auf dem Navigerät "unterirdisch" und mit Sonneneinstrahlung sehr mühsam). @Dirk Deimeke @Michael Gähme

Internet braucht man bei TomTomGo nur, wenn man die Echtzeit-Traffic-Funktion mit Stauumfahrung nutzt. Und das hält sich in Grenzen. Die Navigation selber empfand ich bislang immer als zuverlässig (nach ca. 2000km Fahren nach Linie). Auch Neuberechnung der Route bei Verfahren oder unvorhergesehenen Sperrungen funktioniert gut. Zu Sprachanweisungen kann ich nichts sagen, die schalte ich immer aus



 
This entry was edited (1 month ago)

@Dirk Deimeke Sehr schön. Leider fehlt genau mein geliebtes Geany. Muss ich nun wirklich noch auf VSCode umsteigen? (Nein, vi.. sind keine Option ;))

VSCode ist echt klasse (ernst gemeint)

@Dirk Deimeke Ich schaue es mir mal an :) Hier im Büro habe ich es bereits installiert, aber noch nicht (persönlich) eingerichtet.



 



Mittelalterlicher Browser mit zahlreichen offenen Tabs.


 
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Mailserver-Tutorials ... ยท Dirks Logbuch




 
@Thomas :Anoxinon: Hast Du nicht einmal ein Mailserver-Tutorial geschrieben? Oder war das @Thomas Schramm oder der andere Thomas @Thomas Maaß ?

Ich kenne nur diese beiden:

https://workaround.org/ispmail
https://thomas-leister.de/mailserver-unter-ubuntu-16.04/

Nach einer älteren Version des ersten habe ich meinen Mailserver konfiguriert.

Ein Bekannter von mir muss seinen Server neu aufsetzen.

Danke Dir!

Ich dachte da gäbe es etwas aktuelleres.

@dirk @SkyfaR @tuxpost2 @mase @thomas @tuxi Kommt auf den Verwendungszweck an.


@dirk Die Frage nach dem aktuelleren Tutorial. Da gibt es viele. Abhängig davon, was man machen will und, was man verwenden will.

Das genannte Tutorial basiert auf einer Ubuntu Version von vor knapp drei Jahren. Deswegen hatte ich nach einer aktuelleren Version gefragt.

Was "man" machen will, ist klar: Einen Mailserver aufsetzen.
@NaWi

@dirk @tuxi @SkyfaR @diekuh @thomas @mase

> Was "man" machen will, ist klar: Einen Mailserver aufsetzen.

Und, im Wort Mailserver steckt auch gleich die Erklärung ob, mit Spam Schutz, Webmail, Ausfallsicherung usw.

Was würdest Du einer Privatperson empfehlen? Meiner Erfahrung nach stellen Business Leute diese Frage nicht. Mitdenken ist erlaubt.
@NaWi


Ja, diese Arroganz hatte ich auch einmal.
@NaWi

@dirk @tuxi @SkyfaR @diekuh @thomas @mase

> Ja, diese Arroganz hatte ich auch einmal.

Welche Arroganz ? Wenn Du Dir das antun willst, gerne. Ich hab besseres zu tun. Wenn jemand einen Mailserver betreiben will und, sich mit dem Thema nicht befassen will, wird das nichts. Zum Betrieb eines Mailservers gehört es nun mal auch Logs lesen zu können und, das steht in keinem Tutorial. Das sollte ein System Administrator eigentlich wissen. Da spreche ich noch nicht einmal von all den anderen Dingen.

Das steht völlig ausser Frage, aber glaubst Du, dass Menschen als Sysadmins geboren werden?

Irgendeinen Einstiegspunkt brauchen sie schon.

Ein Tutorial ist ein guter Einstieg. Ein Tutorial ist nicht die Lösung für alles. Einstieg bedeutet, dass es danach auch weiter gehen muss.
@NaWi

@dirk

> Einstieg bedeutet, dass es danach auch weiter gehen muss.

Eben. Aber eine Privatperson macht genau was im Tutorial steht und, nicht mehr. Wer sich wirklich für Systemadministration interessiert, beginnt bei https://www.tuxcademy.org oder mit einem Buch. Und, es gibt kein Tutorial vom Aufsetzen des Basissystems bis zur laufenden Administration, das gepflegt wird. Also, wenn wer schnell mal einen Mailserver nebenbei will, soll die Finger davon lassen und, nicht irgendein Tutorial copy und pasten.

Wenn besagter Freund daran interessiert ist und, Google schon nicht funktioniert kennt man ja den Rest.

Das mag für einen Teil der Privatpersonen stimmen, aber nicht für alle und vielleicht noch nicht einmal für die Mehrheit.

Ein Buch ist auch nichts anderes als ein Tutorial, nur in Papierform.

Ich stimme Deiner negativen Einschätzung nicht zu.

Manche Menschen fragen erst Bekannte nach kuratierten Empfehlungen bevor sie eine tagelange Google-Recherche anstrengen.
@NaWi

@dirk

> Ein Buch ist auch nichts anderes als ein Tutorial, nur in Papierform.

Dann sind alle, die Informatik studiert haben Tutorial Trottel ;-)
Ja, klar. Und, wenn es ein Update des Mailservers gibt, braucht die Privatperson wieder ein Tutorial.

Wie in der Politik, alles halb aber nix richtig. Du machst das schon.

Ich habe auch Informatik studiert, dort aber nicht gelernt, wie man einen Mailserver aufsetzt.

Und ich habe ein Buch geschrieben.

Wie bereits geschrieben, ein Tutorial (oder auch ein Buch) ist ein Einstiegspunkt, nicht das Ende.
@NaWi


Mailcow ist nichts für mich, aber ich leite das gerne weiter.


@diekuh nix Werbung, nur überzeugter Nutzer davon :p

@dirk

@diekuh @dirk @SkyfaR

> Immer brav Werbung machen. 😃

;-)

Man könnte natürlich auch ein neues Tutorial schreiben. Dann bräuchte es keine WerbeÜberzeugung.

@nawi es braucht keine Werbe Überzeugung und erst recht kein Tutorial wenns ne spitzen Doku bereits gibt.

https://mailcow.github.io/mailcow-dockerized-docs/

@dirk @diekuh

@nawi @dirk @SkyfaR

Ich verstehe den Zusammenhang nicht. :/

Wenn es ein Tutorial für einen Mailserver (oder mailcow?) gäbe, wäre Werbung für mailcow überflüssig?

Thomas hat doch ein super Tutorial, das ich ausdrücklich empfehlen kann. Aber das macht mailcow und die Werbung (eher: "Werbung") nicht überflüssig.

@diekuh @SkyfaR @dirk

a.) Es gibt aktuelle Tutorials.
b.) Wer ohne Tutorial keinen Mailserver aufsetzen / betreiben kann, sollte ernsthaft darüber nachdenken so etwas zu machen.
c.) Er kann doch (auch für Seine Dienste) Werbung machen.

b.) Blödsinn. Jeder hat einmal angefangen.
@NaWi

@dirk @diekuh @SkyfaR @tuxi @thomas @mase

> b.) Blödsinn. Jeder hat einmal angefangen.

Darum funktionieren ja so viele nicht richtig.

Oder die Tutorials sind schlecht ...
@NaWi

@dirk @SkyfaR ich habe auch etwas aktuelleres:

Mailserver mit Dovecot, Postfix, MySQL und Rspamd unter Debian 9 Stretch - https://thomas-leister.de/mailserver-debian-stretch/

Das ist größtenteils auch für Ubuntu anwendbar.

Das ist das, was ich gesucht habe, danke Dir!

Oder vielleicht als Alternative #Mailcow https://mailcow.email/ ?
Der Entwickler @diekuh ist auch hier in der Fediverse vertreten.
#Mailcow




 
So, ich musste mal wieder eine Tradition aufleben lassen und die Hard- und Software beschreiben, die ich in 2018 eingesetzt habe.

https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3910-Wie-ich-arbeite-Client-....html


 

Ich war 2015 und 2016 bei den Chemnitzer Linux Tagen, nachdem ich auch lange nur gutes darüber gehört hatte, aber nie selbst dort war. Ich kann auch sagen, dass es mir dort gefallen hat. In den Jahren danach ist mir immer etwas dazwischen gekommen. Vielleicht klappt es ja 2019 wieder!

Aber ich muss Dich auch warnen: Die haben da in der Innenstadt eine Pizzeria, die meint das "sehr scharf" bei der Pizza wirklich ernst! ;-)

Wäre schön, Dich wieder zu treffen.

Die Warnung mit der Pizzeria nehme ich ernst :-)

Oh, da muss ich hin.