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Items tagged with: Verkehr


 
ADFC: Der Norden nur bedingt fahrradfreundlich #Hamburg #Hannover #Göttingen #Oldenburg #Nordhorn #ADFC #Fahrradklima #Verkehr #Ranking #Tabelle


 
Bitte verbreiten:

https://www.scientists4future.org/

Hier für Wissenschaftler_innen zum Unterzeichnen:

https://twitter.us20.list-manage.com/subscribe?u=2de01bae722e6edd723033568&id=ab45064860

Fakten gelistet hier:

https://www.scientists4future.org/fakten/
  • Weltweit ist die Durchschnittstemperatur bereits um etwa 1 °C angestiegen (relativ zu 1850–1900). Die Hälfte des Anstiegs erfolgte in den letzten 30 Jahren.
  • Der #Temperaturanstieg ist nahezu komplett auf die von Menschen verursachten #Treibhausgas-Emissionen zurückzuführen.
  • Bereits mit der aktuellen Erwärmung sind wir in vielen Regionen mit häufigeren und stärkeren Extremwetterereignissen und deren Folgen wie Hitzewellen, Dürren, Waldbränden und Starkniederschlägen konfrontiert.
  • Die Auswirkungen der globale Erwärmung sind zudem eine Gefahr für die menschliche Gesundheit. Neben den oben genannten direkten Folgen sind dabei auch indirekte Folgen der globalen Erwärmung wie Ernährungsunsicherheit, psychische Erkrankungen und die Verbreitung von Krankheitserregern und -überträgern zu beachten.
  • Falls die Weltgemeinschaft die vom Pariser Abkommen angestrebte Beschränkung der Erwärmung auf 1,5 °C verfehlt, ist in vielen Regionen der Welt mit erheblich verstärkten Klimafolgen für Mensch und Natur zu rechnen.
  • Um mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Erwärmung von 1,5 °C nicht zu überschreiten, müssen die Nettoemissionen von Treibhausgasen (insbesondere #CO2) sehr rasch sinken und in den nächsten 30 Jahren weltweit auf null reduziert werden.
  • Stattdessen steigen die CO2-Emissionen weiter. Mit den Vorschlägen, die weltweit derzeit auf dem Tisch liegen, wird die Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts wahrscheinlich bei über 3 °C liegen und anschließend weiter zunehmen.
  • Bei derzeitigen Emissionen reicht das verbleibende globale CO2-Emissionsbudget für den 1.5-Grad-Pfad nur für etwa 10 Jahre. Auch für den 2-Grad-Pfad reicht es nur für etwa 25–30 Jahre.
  • Anschließend leben wir von einem „CO2-Überziehungskredit“, d. h. die ab dann emittierten Treibhausgase müssen später unter großen Anstrengungen wieder aus der Atmosphäre entfernt werden. Bereits die heute lebenden jungen Menschen sollen diesen „Kredit“ wieder abbezahlen. Gelingt dies nicht, werden viele nachfolgende Generation unter den gravierenden Folgen der Erderwärmung leiden.
  • Bei zunehmender Erwärmung der Erde werden gefährliche, sich selbst verstärkende klimatische Veränderungen des Erdsystems (Kipp-Punkte) immer wahrscheinlicher.
  • Die Ozeane nehmen zurzeit rund 90 % der zusätzlichen Wärme auf. Sie haben zudem etwa 30 % des bisher emittierten CO2 aufgenommen. Die Konsequenzen sind #Meeresspiegelanstieg, Verlust von #Meereis, #Versauerung und #Sauerstoffmangel im Ozean. Die konsequente Umsetzung der Ziele des Pariser Abkommens ist essentiell, um Mensch und Natur zu schützen, und den Verlust von marinen Arten und Lebensräumen, besonders den akut gefährdeten Korallenriffen, zu begrenzen.
  • In vielen Bereichen werden menschliche Lebensgrundlagen durch Überschreitung „planetarer Grenzen“ gefährdet. Bereits heute sind sind die Grenzen der Zerstörung genetischer Vielfalt (#Biodiversität) und Überlastung der Phosphor- und Stickstoffkreisläufe kritisch überschritten.
  • Zurzeit findet das größte #Massenaussterben seit dem Zeitalter der Dinosaurier statt. Weltweit sterben Arten derzeit 100- bis 1000-mal schneller aus als vor dem Beginn menschlicher Einflüsse. In den letzten 500 Jahren sind über 300 Landwirbeltierarten ausgestorben; die untersuchten Bestände von Wirbeltierarten sind zwischen 1970 und 2014 im Durchschnitt um 60 % zurückgegangen.
  • Gründe für den Rückgang der Biodiversität sind zum einen Lebensraumverluste durch #Landwirtschaft, Entwaldung und #Flächenverbrauch für Siedlung und #Verkehr. Zum anderen sind es invasive Arten, sowie Übernutzung in Form von #Übersammlung, #Überfischung und #Überjagung.
  • Die #Erderwärmung kommt hinzu: Bei unveränderten CO2-Emissionen könn­ten bis 2100 z. B. aus dem #Amazonasbecken oder von den #Galapagosinseln die Hälfte der Tier- und Pflanzenarten verschwinden. Auch für die tropischen Korallenriffe ist die Meereserwärmung der Hauptbedrohungsfaktor.
  • Auch der Verlust an landwirtschaftlicher Nutzfläche und #Bodenfruchtbarkeit sowie die irreversible Zerstörung von Artenvielfalt und Ökosystemen gefährden die Lebensgrundlagen und Handlungsoptionen heutiger und kommender Generationen.
  • Insgesamt besteht durch unzureichenden Schutz der Böden, Ozeane, Süßwas­serressourcen und Artenvielfalt – bei gleichzeitiger Erderwärmung als „Risiko­vervielfacher” – die Gefahr, dass Trinkwasser- und Nahrungs­mittelknappheit in vielen Ländern soziale und militärische Konflikte auslösen oder verschärfen und zur Migration größerer Bevölkerungsgruppen beitragen.
  • Eine nachhaltige Ernährung mit starker Reduzierung unseres Fisch-, Fleisch- und Milchkonsums und eine Neuausrichtung der Landwirtschaft auf ressourcenschonende Lebensmittelproduktion sind für den Schutz des Klimas, der Land- und Meeresökosysteme notwendig. Nutztierhaltung erzeugt auf über vier fünftel der landwirtschaftlichen Nutzfläche weniger als ein fünftel der weltweit konsumierten Kalorien und hat einen erheblichen Anteil am Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase. Eine Nahrungsumstellung hin zu weitgehend pflanzenbasiertem Essen bietet zudem für Millionen Menschen große Gesundheitsvorteile durch Schutz vor Herzinfarkt, Schlaganfall, einigen Krebsarten und Zuckerkrankheit.
  • Die direkten staatlichen Subventionen für fossile Brennstoffe betragen jährlich mehrere 100 Milliarden US-Dollar. Berücksichtigt man zusätzlich noch die nicht durch Steuern ausgeglichenen Sozial- und Umweltkosten (vor allem Gesundheitskosten durch #Luftverschmutzung), wird die Nutzung fossiler Brennstoffe nach Schätzungen von Experten des Internationalen Währungsfonds (#IMF) weltweit mit rund 5 Billionen US-Dollar pro Jahr unterstützt; das sind 6,5 % des Welt-Bruttoinlandsproduktes von 2014
  • Um dem #Verursacherprinzip Rechnung zu tragen, müssten die durch fossile Brennstoffe entstehenden Kosten diesen zugerechnet werden. Eine mögliche Methode, mit der die Emissionen besonders effizient gesenkt werden können, sind CO2-Abgaben.Diese können sozialverträglich gestaltet werden, z. B. durch Steuererleichterungen für besonders betrof­fene Haushalte oder kompensierende Barauszahlung an die Bürgerinnen und Bürger. 21. Stark sinkende Kosten und steigende Produktionskapazitäten für bereits einge­führte klimafreundliche Technologien machen eine Abkehr von fossilen Brennstoffen hin zu einem vollständig auf erneuerbaren Energien basierenden #Energiesystem be­zahlbar und schaffen neue ökonomische Chancen


 
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  • Weltweit ist die Durchschnittstemperatur bereits um etwa 1 °C angestiegen (relativ zu 1850–1900). Die Hälfte des Anstiegs erfolgte in den letzten 30 Jahren.
  • Der #Temperaturanstieg ist nahezu komplett auf die von Menschen verursachten #Treibhausgas-Emissionen zurückzuführen.
  • Bereits mit der aktuellen Erwärmung sind wir in vielen Regionen mit häufigeren und stärkeren Extremwetterereignissen und deren Folgen wie Hitzewellen, Dürren, Waldbränden und Starkniederschlägen konfrontiert.
  • Die Auswirkungen der globale Erwärmung sind zudem eine Gefahr für die menschliche Gesundheit. Neben den oben genannten direkten Folgen sind dabei auch indirekte Folgen der globalen Erwärmung wie Ernährungsunsicherheit, psychische Erkrankungen und die Verbreitung von Krankheitserregern und -überträgern zu beachten.
  • Falls die Weltgemeinschaft die vom Pariser Abkommen angestrebte Beschränkung der Erwärmung auf 1,5 °C verfehlt, ist in vielen Regionen der Welt mit erheblich verstärkten Klimafolgen für Mensch und Natur zu rechnen.
  • Um mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Erwärmung von 1,5 °C nicht zu überschreiten, müssen die Nettoemissionen von Treibhausgasen (insbesondere #CO2) sehr rasch sinken und in den nächsten 30 Jahren weltweit auf null reduziert werden.
  • Stattdessen steigen die CO2-Emissionen weiter. Mit den Vorschlägen, die weltweit derzeit auf dem Tisch liegen, wird die Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts wahrscheinlich bei über 3 °C liegen und anschließend weiter zunehmen.
  • Bei derzeitigen Emissionen reicht das verbleibende globale CO2-Emissionsbudget für den 1.5-Grad-Pfad nur für etwa 10 Jahre. Auch für den 2-Grad-Pfad reicht es nur für etwa 25–30 Jahre.
  • Anschließend leben wir von einem „CO2-Überziehungskredit“, d. h. die ab dann emittierten Treibhausgase müssen später unter großen Anstrengungen wieder aus der Atmosphäre entfernt werden. Bereits die heute lebenden jungen Menschen sollen diesen „Kredit“ wieder abbezahlen. Gelingt dies nicht, werden viele nachfolgende Generation unter den gravierenden Folgen der Erderwärmung leiden.
  • Bei zunehmender Erwärmung der Erde werden gefährliche, sich selbst verstärkende klimatische Veränderungen des Erdsystems (Kipp-Punkte) immer wahrscheinlicher.
  • Die Ozeane nehmen zurzeit rund 90 % der zusätzlichen Wärme auf. Sie haben zudem etwa 30 % des bisher emittierten CO2 aufgenommen. Die Konsequenzen sind #Meeresspiegelanstieg, Verlust von #Meereis, #Versauerung und #Sauerstoffmangel im Ozean. Die konsequente Umsetzung der Ziele des Pariser Abkommens ist essentiell, um Mensch und Natur zu schützen, und den Verlust von marinen Arten und Lebensräumen, besonders den akut gefährdeten Korallenriffen, zu begrenzen.
  • In vielen Bereichen werden menschliche Lebensgrundlagen durch Überschreitung „planetarer Grenzen“ gefährdet. Bereits heute sind sind die Grenzen der Zerstörung genetischer Vielfalt (#Biodiversität) und Überlastung der Phosphor- und Stickstoffkreisläufe kritisch überschritten.
  • Zurzeit findet das größte #Massenaussterben seit dem Zeitalter der Dinosaurier statt. Weltweit sterben Arten derzeit 100- bis 1000-mal schneller aus als vor dem Beginn menschlicher Einflüsse. In den letzten 500 Jahren sind über 300 Landwirbeltierarten ausgestorben; die untersuchten Bestände von Wirbeltierarten sind zwischen 1970 und 2014 im Durchschnitt um 60 % zurückgegangen.
  • Gründe für den Rückgang der Biodiversität sind zum einen Lebensraumverluste durch #Landwirtschaft, Entwaldung und #Flächenverbrauch für Siedlung und #Verkehr. Zum anderen sind es invasive Arten, sowie Übernutzung in Form von #Übersammlung, #Überfischung und #Überjagung.
  • Die #Erderwärmung kommt hinzu: Bei unveränderten CO2-Emissionen könn­ten bis 2100 z. B. aus dem #Amazonasbecken oder von den #Galapagosinseln die Hälfte der Tier- und Pflanzenarten verschwinden. Auch für die tropischen Korallenriffe ist die Meereserwärmung der Hauptbedrohungsfaktor.
  • Auch der Verlust an landwirtschaftlicher Nutzfläche und #Bodenfruchtbarkeit sowie die irreversible Zerstörung von Artenvielfalt und Ökosystemen gefährden die Lebensgrundlagen und Handlungsoptionen heutiger und kommender Generationen.
  • Insgesamt besteht durch unzureichenden Schutz der Böden, Ozeane, Süßwas­serressourcen und Artenvielfalt – bei gleichzeitiger Erderwärmung als „Risiko­vervielfacher” – die Gefahr, dass Trinkwasser- und Nahrungs­mittelknappheit in vielen Ländern soziale und militärische Konflikte auslösen oder verschärfen und zur Migration größerer Bevölkerungsgruppen beitragen.
  • Eine nachhaltige Ernährung mit starker Reduzierung unseres Fisch-, Fleisch- und Milchkonsums und eine Neuausrichtung der Landwirtschaft auf ressourcenschonende Lebensmittelproduktion sind für den Schutz des Klimas, der Land- und Meeresökosysteme notwendig. Nutztierhaltung erzeugt auf über vier fünftel der landwirtschaftlichen Nutzfläche weniger als ein fünftel der weltweit konsumierten Kalorien und hat einen erheblichen Anteil am Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase. Eine Nahrungsumstellung hin zu weitgehend pflanzenbasiertem Essen bietet zudem für Millionen Menschen große Gesundheitsvorteile durch Schutz vor Herzinfarkt, Schlaganfall, einigen Krebsarten und Zuckerkrankheit.
  • Die direkten staatlichen Subventionen für fossile Brennstoffe betragen jährlich mehrere 100 Milliarden US-Dollar. Berücksichtigt man zusätzlich noch die nicht durch Steuern ausgeglichenen Sozial- und Umweltkosten (vor allem Gesundheitskosten durch #Luftverschmutzung), wird die Nutzung fossiler Brennstoffe nach Schätzungen von Experten des Internationalen Währungsfonds (#IMF) weltweit mit rund 5 Billionen US-Dollar pro Jahr unterstützt; das sind 6,5 % des Welt-Bruttoinlandsproduktes von 2014
  • Um dem #Verursacherprinzip Rechnung zu tragen, müssten die durch fossile Brennstoffe entstehenden Kosten diesen zugerechnet werden. Eine mögliche Methode, mit der die Emissionen besonders effizient gesenkt werden können, sind CO2-Abgaben.Diese können sozialverträglich gestaltet werden, z. B. durch Steuererleichterungen für besonders betrof­fene Haushalte oder kompensierende Barauszahlung an die Bürgerinnen und Bürger. 21. Stark sinkende Kosten und steigende Produktionskapazitäten für bereits einge­führte klimafreundliche Technologien machen eine Abkehr von fossilen Brennstoffen hin zu einem vollständig auf erneuerbaren Energien basierenden #Energiesystem be­zahlbar und schaffen neue ökonomische Chancen


 
Was macht Ihr mit solchen Arschlöchern? Nur die Polizei rufen und zusehen, dass die Abschleppen?
#radwegparker #fahrrad #Verkehr #Arschlöcher
Image/photo


 

Helge Herrmann tüftelt am Fahrrad der Zukunft, mit dem man bis zu 100 Kilometer pro Stunde fahren kann. Bei Wind und Wetter. Davon hat Helge schon immer geträumt. Parallel zu seiner Arbeit als Fahrradhändler in Hannover hat er lange Jahre daran gebastelt. Das Fahrrad sieht aus wie eine gelbe Banane, hat drei Räder und wird durch seine Aerodynamik enorm schnell.

#fahrrad #velomobil #milan #postcarsociety #fahrrad #hannover #verkehr


 


 


 
♲ Christoph S (christophs@pluspora.com):

Öffentliche Verkehrsmittel: Freie Fahrt in Luxemburg | tagesschau.de



Außerdem subventioniert das Großherzogtum den Personennahverkehr bislang schon sehr großzügig: 90 Prozent der Kosten trägt der Staat schon.

Ginge in Deutschland auch, wenn man wollte. Aber das scheitert schon wieder an den zig tausend Verkehrsverbünden die eigentlich auch überflüssig sind.

@Kristian Köhntopp #postcarsociety

https://www.tagesschau.de/ausland/luxemburg-oeffentliche-verkehrsmittel-101.html
Öffentliche Verkehrsmittel - Freie Fahrt in Luxemburg

[l]

#Verkehr #Freiefahrt #MobilInDieZukunft #Umwelt


 
Überholen von Radler*innen: „Wir brauchen gefühlte Sicherheit“​ #Verkehr #Radfahrer #ADFC #Überholen #Öko


 
Rechtsgutachten zu markierten Radverkehrsführungen.
https://udv.de/de/publikationen/unfallforschung-kompakt/rechtsgutachten-zu-markierten-radverkehrsfuehrungen

Fazit: Wenn ein Auto nicht mit Sicherheitsabstand überholen kann, gilt Überholverbot. Aber niehmand kehrt.

#fahrrad #verkehr


 
Die #Bahnreform ist gescheitert und die #Bundesregierung trägt eine erhebliche Schuld daran.

#Bahn #DeutschBahn #Verkehr #Politik #Verkehr #Bundesrechnungshof

Zum lesen unten oder hier zum hören:


 
Der Zeitungsausschnitt trifft den Nagel auf den Kopf.
#CSU #Verkehr #Breitband #Verkehrswende #Politik #Kaputt


 
Der Zeitungsausschnitt trifft den Nagel auf den Kopf.
#CSU #Verkehr #Breitband #Verkehrswende #Politik #Kaputt


 
"Die Züge verbrauchen nur sehr wenig, sie müssen über Tage nicht betankt werden"
#Energiewende #Klimakrise #Brennstoffzelle #Verkehr #PoweredByRSS


 
Da stecken so viele bedenkenswerte Aspekte drin, dass ich keinen davon hier hervorheben möchte: #Klimakrise #emobilität #verkehr #Umwelt #co2


 


 
Probleme bei Flixbus: Busfahrer lässt Passagier stehen www.taz.de/Probleme-bei-Flixbu… #Flixbus #JemenBürgerkrieg #VereinteNationen #Verkehr #Öko